Donnerstag, 11. September 2003
Brief aus Berlin 20
Ein guter Sommer und eine schlechte Politik
Der schöne Sommer neigt sich seinem Ende zu. Hoffentlich hatten Sie alle die Gelegenheit, einen schönen Urlaub zu erleben, sich zu erholen und zu entspannen. Nach zwei Wochen mit meiner Familie an der Nordsee hatte ich noch ereignisreiche Erlebnisse im Wahlkreis. Ob es der parlamentarische Abend der Mit-telstandsvereinigung in Hanstedt, das Heideblütenfest in Schneverdingen, die Kreisschützenfeste in Südkampen oder in Schwalingen, der CDU-Flohmarkt in Winsen oder sonstige Aktivitäten waren – überall war das Wetter wie die Stimmung: freundlich und positiv. Anders setzt sich die parlamentarische Arbeit hier in Berlin fort. Der Haushalt wird debattiert und die Haushaltspolitik von Rot-Grün ist alles andere als positiv.
|
Donnerstag, 3. Juli 2003
Brief aus Berlin 19
Online geht es in die Sommerpause
Ab Montag, dem 7. Juli, können Sie unter der Adresse www.m-grosse-broemer.de meine neue, persönliche Abgeordneten-Homepage aufrufen. Dort erfahren Sie alles über mich, meine Arbeit in Berlin sowie im Wahlkreis und vieles mehr. Schnuppern Sie mal rein und surfen Sie sich durch. Zur Zeit bin ich mit den letzten Feinheiten beschäftigt. Also haben Sie noch etwas Geduld. Aber sie können heute schon mal eine Bookmark (Netscape) setzen oder diese Seite zu ihrem Favoriten erklären!
|
Donnerstag, 26. Juni 2003
Brief aus Berlin 18
Kinderträume und Ministereinsichten
„Die Träume unserer Kinder stellen sicher, dass wir nie die Kraft verlieren, eine bessere Welt zu schaffen“, das soll eine kluge Kaiserin einmal festgestellt haben. Wenn dieser Satz richtig ist, dann sieht es jedes Jahr schlechter aus für eine bessere Welt. Seit nunmehr 30 Jahren wird die Zahl der Kinder erheblich geringer als in der Generation ihrer Eltern. Zudem hat sich das Altersgefüge verschoben. Zur Zeit kommen in Deutschland auf hundert 20 bis 60-Jährige nur noch 38 unter 20 Jahren, aber 43 über 60-Jährige. Bleibt die Geburtenrate so gering, oder nimmt sie weiter ab, wird bei stetig fortschreitender medizinischer Entwicklung vor allem die Alterung unserer Gesellschaft wachsen. Die Folgen dieser Entwicklung für unsere Zukunft sind dramatisch.
|
Donnerstag, 5. Juni 2003
Brief aus Berlin 17
Die erste Rede und zwei Besuche
Er zeigte fundierte Strafrechtskenntnis und brachte gekonnte Seitenhiebe gegen den grünen Rechtspolitiker Hans-Christian Ströbele: Als Michael Grosse-Brömer am Donnerstag vor zwei Wochen erstmals am Rednerpult im Plenarsaal des Reichstages stand, war von Aufregung nichts zu spüren. Der Christdemokrat meisterte seinen Einstand als Redner im Parlament mit Bravour. Zum Thema innere Sicherheit und Terrorismusbekämpfung zeigte er als Mitglied des Rechtsausschusses vor allem auf, welche Änderungen im Strafrecht aus Sicht der CDU/CSU-Fraktion erforderlich sind.
|
Donnerstag, 22. Mai 2003
Brief aus Berlin 16
Zwischen Jungfernrede und Geburtstagstorte
Wenn Sie den Brief aus Berlin erhalten, gehören Sie stets zu den ersten politisch Interessierten zwischen Winsen und Schwarmstedt, die brandaktuell etwas über das Engagement ihres Bundestagsabgeordneten Michael Grosse-Brömer erfahren. Diesmal können wir Sie, liebe Leser unseres E-Mail-Briefs, leider nur an zweiter Stelle berücksichtigen. Denn seit dem heutigen Donnerstag erleben 50 CDU-Mitglieder und Bürger aus dem Wahlkreis hautnah, wie ihr Abgeordneter in der Hauptstadt arbeitet und wie die „große Politik“ gemacht wird, die derzeit Dank der rot-grünen Chaospolitik fast nur negative Schlagzeilen produziert.
|
Donnerstag, 8. Mai 2003
Brief aus Berlin 15
Linker Haken und Opferschutz
In den vergangenen Jahren sind die Bedürfnisse der Opfer von Straftaten, aber damit auch die Defizite der bestehenden Rechtsordnung zu ihrem Schutz zunehmend ins Bewusstsein gerückt. Nach wie vor fehlt es an einer grundlegenden Neubestimmung der Rolle der Verletzten im Strafprozess. Daher hat Michael Grosse-Brömer gemeinsam mit seinen Kollegen der Arbeitsgruppe Recht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion einen Gesetzentwurf zur Stärkung der Rechte der Opfer im Strafprozess erarbeitet.
|
Freitag, 2. Mai 2003
Brief aus Berlin 14
Wahlkreissplitter
Normalerweise erhalten Sie mit meinem Berlin-Brief Infos über die abgelaufene Sitzungswo-che des Bundestages in der Hauptstadt. Heute – und sicher auch noch einmal so dann und wann – vermittelt der Berlin-Brief Eindrücke meiner Arbeit im Wahlkreis. Er müsste heute also eigentlich Wahlkreis-Brief heißen. Tut er aber nicht, da er letztlich auch diesmal aus Berlin versandt wird. Vor und nach Ostern ist allerdings einiges zwischen Elbstrand und Heidesand passiert, so dass meiner Meinung nach ein Extrabrief seine Berechtigung hat. Ich hoffe, Sie sehen das genau so und finden erneut eine interessante Lektüre vor.
|
Donnerstag, 10. April 2003
Brief aus Berlin 13
Von der Weser bis zur Elbe ...
Für Wahlkreis-Mitarbeiter eher ungewöhnlichen Hintergrund habe. Geboren in HongKong und dort aufgewachsen bis zu meinem 11. Lebensjahr, verbrachte ich die nachfolgenden Schuljahre in Deutschland. Zwei Sprachen zähle ich somit zu meiner Muttersprache, Englisch und Deutsch. Nach dem Abitur studierte ich. meiner Neigung für das Ästhetische und Schöne folgend, Kunstgeschichte. Meine Talente und das erworbene Wissen baute ich über einige Jahre durch meine Tätigkeit für verschiedene Kunstauktionshäuser aus. Repräsentative Aufgaben habe ich anschließend auch bei der Airbus Deutschland GmbH wahrgenommen.
|
Donnerstag, 3. April 2003
Brief aus Berlin 12
14 Bäcker und eine Heidebahn
Der Bahn-Nahverkehr im Landkreis Soltau-Fallingbostel muss in absehbarer Zeit deutlich verbessert werden. Darüber verständigten sich jetzt Michael Grosse-Brömer, MdB, und der CDU-Landtagsabgeordnete Friedrich-Otto Ripke (auf unserem Bild links) während eines Gesprächs mit Landrat Hermann Söder. Die Christdemokraten fordern den Ausbau der Heidebahn zwischen Hamburg und Hannover voranzutreiben und nicht zu zerreden. Außerdem setzen sie sich dafür ein, dass bei den Planungen für die Y-Schnellbahn-Strecke ein Gutachten berücksichtigt wird, dass den Anschluss eines Regionalbahnhofs (Überholbahnhofs) südlich von Walsrode als realisierbar bewertet.
|
Donnerstag, 20. März 2003
Brief aus Berlin 11
Krieg ist immer eine Niederlage von Diplomatie und Politik
Der Bundestag hat am Donnerstagmorgen angesichts des Beginns militärischer Aktionen im Irak seine reguläre Tagesordnung geändert. Alle Fraktionsvorsitzenden gaben Stellungnahmen für ihre Mitglieder ab.
|